Creative Technologies | BA Studienverlaufsplan
1. Semester
Wi-Se
2. Semester
So-Se
3. Semester
Wi-Se
4 Semester
So-Se
5 Semester
Wi-Se
6. Semester
So-Se
Design-basierte Fächer
Informatik-basierte Fächer
Elektrotechnik-basierte Fächer
Projekt-basierte Fächer
Theorie-basierte Fächer
Gastdozent
Blockseminar
Gastdozent
Blockseminar
Design & Innovation
Universelle Gestaltungsprinzipien
Prof. Felix Beck
Das Modul führt in grundlegende Methoden und Prinzipien des kreativen Gestaltens ein. Im Mittelpunkt steht der strukturierte Designprozess – von der Problemdefinition über Ideengenerierung bis zur Entwicklung und Präsentation erster Konzepte. Studierende lernen Kreativitätsmethoden wie Design Thinking kennen und wenden diese auf praxisnahe Aufgabenstellungen an. Die Universal Principles of Design dienen als theoretischer Rahmen zur Bewertung und Weiterentwicklung von Gestaltungsideen. Ergänzt wird das Modul durch praktische Übungen in Sketching, Visualisierung und Konzeptentwicklung.
Schlagworte
Designprozess, Kreativitätsmethoden, Design Thinking, Konzeptentwicklung, Sketching, Ideengenerierung, Prototyping, Nutzerzentrierung, Gestaltungsprinzipien, Innovation
Sonstiges :
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Grundlagen IXD
Grundlagen Digitaler Medien
Prof. Felix Beck
Das Modul vermittelt die gestalterischen und technischen Grundlagen interaktiver digitaler Medien. Studierende setzen sich mit zentralen Aspekten des Interaction Designs auseinander – darunter Nutzerführung, Feedback, Interaktionsmuster und visuelle Kommunikation. Im Fokus steht die Konzeption und Umsetzung von digitalen Interfaces unter Berücksichtigung von Ästhetik, Funktionalität und Nutzerbedürfnissen. Ergänzend werden gestalterische Mittel wie Typografie, Farbe und Layout im digitalen Raum behandelt und in kleinen Projekten praktisch erprobt.
Schlagworte
Interaction Design, Digitale Medien, Interfacegestaltung, Usability, Nutzerführung, Feedbacksysteme, Visuelle Kommunikation, Typografie, Farbgestaltung, Prototyping
Sonstiges :
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Medientechnik und Medienformate
Grundlagen digitaler Audio-, Video- und Bildsysteme
Lehrender: Gast-Dozent (vsl Adriaan Bernstein), Prof. Felix Beck (Modulverantwortlicher)
Das Modul vermittelt grundlegendes technisches Verständnis für digitale Medienformate und deren Verarbeitung. Studierende lernen Aufbau, Eigenschaften und Einsatzbereiche von Audio-, Video-, Bild- und 3D-Formaten kennen. Themen wie Codierung, Kompression, Dateiformate und Übertragungsstandards werden ebenso behandelt wie relevante Technologien zur Medienaufnahme, -bearbeitung und -ausgabe. Ziel ist es, ein fundiertes Verständnis für technische Rahmenbedingungen medienbasierter Anwendungen zu entwickeln – als Grundlage für kreative und technisch fundierte Mediengestaltung.
Schlagworte
Medientechnik, Medienformate, Codierung, Kompression, Audioformate, Videoformate, Bildformate, 3D-Daten, Signalverarbeitung, Medienproduktion
Sonstiges :
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Coding Essentials
Einführung in die Programmierung
Prof. Dr. Darius Malysiak
Das Modul vermittelt grundlegende Kenntnisse im Programmieren als kreative und analytische Praxis. Studierende lernen den Aufbau von Programmen, Kontrollstrukturen, Datenstrukturen und den Umgang mit Funktionen kennen. Der Fokus liegt auf einem verständlichen, praxisorientierten Einstieg in das Programmieren – mit dem Ziel, eigene Ideen digital umsetzen zu können. Neben dem Schreiben von Code geht es auch um grundlegendes algorithmisches Denken, Fehlersuche (Debugging) und ein erstes Verständnis von Code als Werkzeug zur Gestaltung interaktiver Systeme.
Programmieren, Algorithmen, Kontrollstrukturen, Datenstrukturen, Funktionen, Debugging, Syntax, Logik, Interaktivität, Kreatives Coden
Sonstiges :
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Grundlagen BWL
Betriebswirtschaftliche Grundlagen
Lehrende aus dem IBL
Das Modul vermittelt zentrale wirtschaftliche Grundkenntnisse mit Bezug zur Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung kreativer und technologischer Projekte. Behandelt werden betriebswirtschaftliche Kernbereiche wie Unternehmensformen, Kostenrechnung, Finanzierung, Marketing und Projektkalkulation. Im Fokus steht das Verständnis wirtschaftlicher Zusammenhänge und Entscheidungsprozesse in Unternehmen – besonders im Umfeld digitaler Produkte, Dienstleistungen und Start-ups. Studierende lernen, kreative Ideen in tragfähige Konzepte zu überführen und deren Umsetzung wirtschaftlich zu planen und zu bewerten.
Schlagworte
Betriebswirtschaft, Finanzierung, Marketing, Kostenrechnung, Geschäftsmodelle, Projektkalkulation, Unternehmensformen, Wirtschaftlichkeit, Entrepreneurship, Innovationsmanagement
Sonstiges :
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Grundlagen UI
Gestaltung von Benutzeroberflächen unter Usability Aspekten
Prof. Felix Beck
Das Modul fokussiert die Gestaltung und Bewertung digitaler Benutzeroberflächen mit besonderem Blick auf Usability und Nutzererlebnis. Studierende lernen, wie digitale Interfaces strukturiert, visuell gestaltet und funktional umgesetzt werden. Zentrale Themen sind Informationsarchitektur, visuelle Hierarchien, Interaktionsmuster und responsives Design. Ergänzend werden Methoden der Usability-Evaluation vermittelt, um digitale Anwendungen systematisch analysieren und verbessern zu können. Praxisprojekte fördern die Verbindung von Design, Technik und Nutzerperspektive.
Schlagworte
Benutzeroberflächen, Usability, Interface Design, Informationsarchitektur, Interaktionsmuster, Responsive Design, Wireframes, User Experience, Usability-Tests, Visuelle Hierarchie
Sonstiges :
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Make!
Vom Entwurf zur Fertigung
Lehrender: Gast-Dozent (vsl Adriaan Bernstein), Prof. Felix Beck (Modulverantwortlicher)
Dieses Modul verbindet kreative Gestaltung mit digitaler und physischer Umsetzung. Studierende durchlaufen den gesamten Prozess von der Skizze über das 2D-/3D-Design bis hin zur Herstellung von Prototypen mit Hilfe digitaler Fertigungstechnologien. Behandelt werden CAD-Grundlagen, Rapid Prototyping, additive und subtraktive Fertigungsverfahren sowie Material- und Werkzeugkunde. Im Mittelpunkt steht das praktische Arbeiten in Werkstatt und Labor – mit dem Ziel, eigene Entwürfe iterativ zu entwickeln, zu testen und physisch erlebbar zu machen.
Schlagworte
Prototyping, CAD, 3D-Druck, CNC, Lasercutting, Digital Fabrication, Rapid Prototyping, Werkstattpraxis, Fertigung, Design-to-Production
Sonstiges :
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Making Things Talk
Einführung in Physical Computing
Prof. Dr. Christian Störte
Das Modul bietet eine praxisorientierte Einführung in die Grundlagen der Elektronik und die Welt eingebetteter Systeme. Studierende lernen zentrale elektrische Konzepte wie Strom, Spannung, Widerstand und einfache Schaltungen kennen und wenden sie direkt an Mikrocontrollern an. Sensoren, Aktoren und digitale Bauteile werden ebenso behandelt wie die Kommunikation zwischen Hardwarekomponenten über Protokolle wie I²C oder SPI. Im Fokus steht das Verständnis dafür, wie elektronische Systeme Daten erfassen, verarbeiten und reagieren – und wie man diese mit Code, Strom und Kreativität zum Sprechen bringt.
Schlagworte
Elektronik, Mikrocontroller, Sensorik, Aktorik, Embedded Systems, Arduino, I²C/SPI/UART, PWM, Energieversorgung, Hardwarekommunikation
Sonstiges :
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Vectors, Motion & Models
Mathe für Medien Systeme
Prof. Dr Götz Kappen
Dieses Modul vermittelt mathematische Grundlagen für die Gestaltung und Simulation dynamischer digitaler Systeme. Im Mittelpunkt stehen Vektorrechnung, lineare Algebra und grundlegende Konzepte der Physik, die für Animation, Interaktion, Computergrafik und Medienprogrammierung relevant sind. Studierende lernen, Bewegungen zu modellieren, Kräfte darzustellen und mathematische Modelle in interaktive Systeme zu übertragen. Die Anwendung erfolgt praxisnah – z. B. in Form von kleinen Simulationen, kreativen Visualisierungen oder dynamischen Interfaces.
Schlagworte
Vektoren, Lineare Algebra, Bewegung, Kräfte, Transformationen, Simulation, Mathematik für Gestaltung, Physik in Medien, Modelle, Interaktive Systeme
Sonstiges :
Spezielle Mathematik muss bei Bedarf im Kontext der jeweiligen Kurse angeboten werden!
Computational Thinking
Grundlegende Konzepte der Informatik
Prof. Dr. Moritz Sinn, Prof. Dr. Kathrin Ungru
Das Modul führt Studierende in zentrale Prinzipien des Computational Thinking ein. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung algorithmischer Lösungsstrategien für fachbezogene Problemstellungen. Dabei werden grundlegende Datenstrukturen, Verfahren zur Laufzeit- und Speicheranalyse sowie Konzepte der Berechenbarkeit und Komplexität behandelt. Der Fokus liegt auf der praktischen Anwendung: Studierende lernen, wie sich unterschiedliche Lösungswege bewerten und gezielt einsetzen lassen. Durch Übungen in Kleingruppen werden zudem analytisches Denken, Abstraktionsfähigkeit und kooperatives Arbeiten gefördert – eine wichtige Grundlage für das kreative Arbeiten mit digitalen Technologien.
Schlagworte
Algorithmen, Datenstrukturen, Laufzeitanalyse, Speicherkomplexität, Berechenbarkeit, Komplexitätstheorie, Heuristische Verfahren, Abstraktion, Anwendungen, Teamarbeit
Sonstiges :
Der Studienplan muss mit dem Studienplan des Studiengangs "Digital Engineering" abgestimmt werden, so dass der Kurs für beide Studiengänge zusammen nur einmal angeboten wird.
English for Science and Engineering
Fachkommunikation in Studium und Beruf
Harald Ermen M.A., Dr. Andreas Hövener M.A., Julia Ott M.A.
Das Modul vermittelt sprachliche Kompetenzen für die Kommunikation in technischen und kreativen Berufsfeldern. Studierende erweitern ihren Wortschatz und ihre Ausdrucksfähigkeit in englischer Sprache mit Fokus auf Themen wie Projektarbeit, Präsentationen, Dokumentation, Kommunikation im internationalen Team sowie das Verstehen und Erstellen technischer Texte. Anhand praxisnaher Szenarien und fachspezifischer Inhalte lernen sie, sicher mit englischsprachigen Quellen, Tools und Gesprächssituationen im Arbeitsalltag umzugehen.
Schlagworte
Technisches Englisch, Fachvokabular, Kommunikation, Präsentation, Teamarbeit, Dokumentation, Projektarbeit, internationale Zusammenarbeit, technische Texte, Berufsbezogenes Englisch
Sonstiges :
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Creative Technologies Projekt (3., 4. und 5. Semester)
Diverse Projekte
Prof. Dr. Kathrin Ungru, Prof. Dr. Sven Bodenburg
Das Projektmodul fördert die Fähigkeit, komplexe, interdisziplinäre Problemstellungen eigenständig und im Team zu bearbeiten. Studierende wenden ihr technisches, gestalterisches und theoretisches Wissen an, um praxisnahe Aufgaben aus den Bereichen Technologie, Design und Gesellschaft zu lösen. Der strukturierte Prozess – Discover! (Analyse und Kontextrecherche), Ideate! (Konzeptentwicklung), Make! (Prototyping) und Expose! (Dokumentation und Präsentation) – unterstützt methodisches Arbeiten und problemlösungsorientiertes Denken. Neben der fachlichen Vertiefung stehen Kommunikation, Teamfähigkeit und Präsentationskompetenz im Vordergrund. Die Studierenden lernen, Ideen professionell zu vermitteln, Entscheidungen zu begründen und Verantwortung im Projektkontext zu übernehmen. Durch Reflexion des eigenen Vorgehens entwickeln sie Selbstständigkeit, Flexibilität und die Fähigkeit, Wissen auf neue Situationen zu übertragen.
Schlagworte
Designprozess, Interdisziplinarität, Teamarbeit, Prototyping, Konzeptentwicklung, Kreative Problemlösung, Gesellschaftlicher Wandel, Nachhaltigkeit, Technologie & Kultur, Verantwortung, Zukunftskompetenz, Reflexion, Kommunikation & Präsentation, Projektmanagement, Eigenständigkeit, Transferkompetenz, Digitale Werkzeuge, Human-Centered Design, Systems Thinking, Innovation
Sonstiges :
Culture & Clients, Future Trends & Global Responsibility
Praxis-, Forschungs- oder Auslandssemester
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Prof. Dipl. Des. Felix Beck
Das 6. Semester ist die Chance, Creative Technologies einmal „in echt“ zu leben – nicht als Pflichtpraktikum nach Schema F, sondern als Format, das zu unterschiedlichen Profilen passt. Ob im Unternehmen, im Forschungslabor oder an einer Partnerhochschule im Ausland:
Im Mittelpunkt steht, das bisher Gelernte in einem neuen Umfeld anzuwenden, zu vertiefen und sichtbar zu machen. Wer Richtung Industrie und Produktentwicklung denkt, sammelt Praxiserfahrung, versteht Abläufe, Anforderungen und Teamdynamiken und liefert Ergebnisse, die im Portfolio zählen. Wer neugierig auf R&D ist, kann im Forschungssemester an aktuellen Themen mitarbeiten, methodisch sauber arbeiten, testen, dokumentieren und bekommt oft genau die Grundlage für eine starke Bachelorarbeit oder einen späteren Master. Und wer international denken will, nutzt das Auslandssemester, erweitert Perspektiven, Sprache und Netzwerk – und bringt neue
Methoden, Tools und Denkweisen zurück in den Studiengang. Das Entscheidende: Nicht der Ort definiert den Wert, sondern der Kompetenzgewinn. Deshalb gibt es klare Leitplanken (Ziele, Betreuung, Doku, Reflexion), aber maximale Freiheit bei der Wahl des passenden Weges. Ergebnis: mehr Motivation, besseres Matching, stärkere Profile – und ein Semester, das Türen öffnet.
Sonstiges :
Siehe auch Modulbeschreibung CT_601
BA-Arbeit
Incl. Kolloquium
n.n.
Im Abschlussmodul des Studiengangs Creative Technologies bearbeiten die Studierenden eine selbst gewählte, innovative Fragestellung an der Schnittstelle von Technik, Gestaltung und Gesellschaft. Die Bachelorarbeit kann forschungsorientiert, praxisbasiert oder gestalterisch-konzeptionell ausgerichtet sein und soll den individuellen Studienschwerpunkt sowie die im Studium erworbenen Kompetenzen widerspiegeln.
Im Kolloquium präsentieren die Studierenden ihre Ergebnisse in einem interdisziplinären Rahmen und reflektieren methodische, theoretische und gestalterische Entscheidungen. Die Arbeit kann sowohl einzeln als auch im Team (mit individuell abgrenzbarem Anteil) erfolgen. Betreut wird sie von Lehrenden aus einem oder mehreren beteiligten Fachgebieten.
Schlagworte
Bachelorarbeit, interdisziplinäre Fragestellung, kreative Forschung, technische und gestalterische Umsetzung, individuelle Schwerpunktsetzung, forschungs- oder praxisorientiert, Dokumentation und Präsentation, Kolloquium, Reflexion, selbstständiges Arbeiten, wissenschaftliches und gestalterisches Arbeiten
Sonstiges :
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Computational Design
Generative Gestaltung
Prof. Felix Beck
Das Modul vermittelt grundlegende Konzepte der algorithmisch gestützten Gestaltung. Studierende entwickeln gestalterische Systeme, bei denen Form und Struktur durch Code und Regeln erzeugt werden. Im Fokus stehen Prinzipien der Generativen Gestaltung, parametrisches Design sowie der kreative Einsatz von Algorithmen zur visuellen Exploration. Mit Hilfe geeigneter Programmiertools werden interaktive, datengetriebene oder systemische Entwürfe realisiert, die Gestaltung und Technologie innovativ verbinden.
Schlagworte
Generative Gestaltung, Parametrisches Design, Algorithmische Formfindung, Kreatives Programmieren, Visuelle Systeme, Datenvisualisierung, Interaktion, Gestaltung mit Regeln, p5.js, Gestaltung durch Code
Sonstiges :
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Applied AI
Angewandte Künstliche Intelligenz (gleicher Kurs Dig. Eng.)
Prof. Dr. Jürgen Te Vrugt
Neben technischen Grundlagen werden auch ethische, gesellschaftliche und gestalterische Fragen rund um den Einsatz von KI behandelt. Ziel ist es, die Möglichkeiten aktueller KI-Systeme kritisch zu verstehen und verantwortungsvoll in eigene Projekte zu integrieren.
Dieses Modul bietet eine praxisorientierte Einführung in Methoden und Werkzeuge der Künstlichen Intelligenz (KI) mit besonderem Fokus auf kreative, technische und interaktive Anwendungen. Die Studierenden lernen grundlegende Konzepte des maschinellen Lernens kennen und setzen einfache KI-Modelle eigenständig um – z. B. zur Bilderkennung, Textverarbeitung oder für interaktive Systeme.
Ein zentraler Bestandteil des Kurses ist die Erkundung und Erprobung aktueller KI-basierter Tools und Anwendungen: Dazu gehören KI-gestützte Systeme zur Text- und Code-Generierung ebenso wie Werkzeuge zur Bild-, Audio- und Videoproduktion und -bearbeitung. Die Studierenden reflektieren Potenziale und Herausforderungen dieser Technologien und entwickeln eigene, kreative Anwendungsideen.
Schlagworte
Künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen, kreative KI-Anwendungen, generative KI, Text- und Code-Erzeugung, KI in Bild, Film und Audio, Bilderkennung, Sprachverarbeitung, No-Code/Low-Code-Tools, Open-Source-Frameworks, kritische Reflexion, ethische Fragestellungen, experimentelle Prototypen
Angewandte Webentwicklung für kreative Technologien
Frameworks und Systeme in modernen Webanwendungen
Prof. Dr. Philipp Kather
In diesem Modul lernen die Studierenden, unterschiedliche Hard- und Softwareplattformen zu vernetzen und interaktive Systeme funktional wie gestalterisch umzusetzen. Anhand praxisnaher Szenarien werden Sensoren, Mikrocontroller, Mobilgeräte, Desktop-Anwendungen und externe Interfaces miteinander verbunden.
Zum Einsatz kommen Protokolle wie OSC, MIDI, WebSockets und Serial Communication sowie Middleware-Umgebungen wie Max/MSP, TouchDesigner, vvvv, openFrameworks, Processing oder Unity. Inhalte wie Synchronisation, Clocking, Routing und Plattformunterschiede (Windows, macOS, Mobile, Embedded) werden gezielt behandelt. Ziel ist die kreative Integration verteilter Systeme in kohärente, interaktive Anwendungen.
Schlagworte
plattformübergreifende Entwicklung, Middleware (Max/MSP, TouchDesigner etc.), Kommunikationsprotokolle (OSC, MIDI…), Synchronisation & Clocking, Plattformunterschiede, Systemintegration, Sensorik & Aktorik, multimediale Echtzeitanwendungen
Sonstiges :
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Computergrafik
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Prof. Dr. Kathrin Ungu
Das Modul vermittelt grundlegende Konzepte der computergestützten Darstellung und Modellierung visueller Inhalte. Studierende lernen die mathematischen und algorithmischen Grundlagen zur Erzeugung und Transformation von 2D- und 3D-Grafiken kennen. Behandelt werden unter anderem Rendering-Techniken, Kameramodelle, Geometrie und Beleuchtung. In praktischen Anwendungen wird das Wissen in eigenen visuellen Szenen umgesetzt.
Schlagworte
Rendering, 3D-Modellierung, Transformationen, Kameramodelle, Geometrie, Beleuchtung, Shader, Grafikkarten, Raytracing, OpenGL
Sonstiges :
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Making Things Move
Bewegung, Aktorik und physische Interaktion
Prof. Dr. Christian Störte
In diesem Grundlagenmodul erwerben die Studierenden zentrale Kenntnisse der Mechanik, Aktorik und Antriebstechnik für interaktive Systeme. Sie lernen physikalische Prinzipien wie Hebelwirkungen, Kraftübertragung und Kinematik kennen und setzen diese praktisch in Bewegungssystemen um. Ein besonderer Fokus liegt auf der Steuerung von Elektromotoren, der Integration einfacher Sensor-Feedback-Schleifen sowie der Ansteuerung über Mikrocontroller.
Typische Anwendungen sind bewegliche Installationen, Servosteuerungen oder mechanische Komponenten wie Greifer oder Schwenkarme. Das Modul bietet damit die Basis für den Aufbau komplexerer mechatronischer Systeme im weiteren Studienverlauf.
Schlagworte
Grundlagen Mechanik und Kinematik, Aktorik, Elektromotoren und Steuerung, einfache Regler (PID), Sensorintegration, Mikrocontroller-Anbindung, Linearbewegung, Drehmoment, mechanische Komponenten, Einstieg in Mechatronik, Bewegungsprototypen
Wahlmodul 1
Wahlmodul Informatik und angrenzende Disziplinen
Verschiedene Profs…
Dieses Modul bietet den Studierenden die Möglichkeit, ihr Profil gezielt zu erweitern und individuelle Interessensschwerpunkte zu vertiefen. Neben der inhaltlichen Erweiterung dient das Wahlmodul auch der Erkundung neuer oder bislang wenig bekannter Themenfelder. Es unterstützt individuelle Schwerpunktsetzungen, die zum persönlichen Studienverlauf oder zu zukünftigen Berufsfeldern passen.
Es können Lehrveranstaltungen aus dem Modulkatalog der Informatik sowie angrenzender Fachbereiche gewählt werden, sofern diese thematisch anschlussfähig sind. Das Modul ist offen für sich neu entwickelnde Themenbereiche, fachbereichsübergreifende Formate und experimentelle Ansätze und kann damit flexibel auf aktuelle technologische oder gesellschaftliche Entwicklungen reagieren.
Schlagworte
informatische Vertiefung, individuelle Profilbildung, Informatik-Module, angrenzende Fachbereiche, neue Technologien, KI und Datenverarbeitung, Softwareentwicklung, Human-Computer-Interaction, flexible Modulwahl, interdisziplinäre Offenheit, zukunftsorientierte Themenfelder
Sonstiges :
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Wahlmodul 2
Wahlmodul Elektrotechnik und angrenzende Disziplinen
Verschiedene Profs…
Dieses Modul bietet den Studierenden die Möglichkeit, ihr Profil gezielt zu erweitern und individuelle Interessensschwerpunkte zu vertiefen. Neben der inhaltlichen Erweiterung dient das Wahlmodul auch der Erkundung neuer oder bislang wenig bekannter Themenfelder. Es unterstützt individuelle Schwerpunktsetzungen, die zum persönlichen Studienverlauf oder zu zukünftigen Berufsfeldern passen.
Es können Lehrveranstaltungen aus dem Modulkatalog der Informatik sowie angrenzender Fachbereiche gewählt werden, sofern diese thematisch anschlussfähig sind. Das Modul ist offen für sich neu entwickelnde Themenbereiche, fachbereichsübergreifende Formate und experimentelle Ansätze und kann damit flexibel auf aktuelle technologische oder gesellschaftliche Entwicklungen reagieren.
Schlagworte
technische Vertiefung, individuelle Profilbildung, Informatik-Module, angrenzende Fachbereiche, neue Technologien, KI und Datenverarbeitung, Softwareentwicklung, Human-Computer-Interaction, flexible Modulwahl, interdisziplinäre Offenheit, zukunftsorientierte Themenfelder
Sonstiges :
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Einführung in die Webentwicklung
Struktur und Interaktion im Web (www1)
Prof. Dr. Patrick Stalljohann
Im Zentrum des Moduls steht die Entwicklung interaktiver Webanwendungen mit aktuellen Frontend- und Backend-Technologien. Studierende erwerben praktische Kenntnisse in HTML, CSS, JavaScript sowie modernen Frameworks und lernen, wie dynamische Inhalte, API-Anbindungen und serverseitige Funktionalitäten realisiert werden. Der Fokus liegt auf strukturiertem, wartbarem Code und dem Zusammenspiel von Design und Funktionalität in webbasierten Projekten.
Schlagworte
HTML, CSS, JavaScript, Frontend, Backend, Frameworks, Webdesign, API, Responsive Design, Full-Stack
Sonstiges :
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Mensch-Computer Interaktion
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Prof. Dr. Gernot Bauer
Das Modul behandelt die Gestaltung und Analyse interaktiver Systeme mit dem Ziel, benutzerfreundliche und zugängliche digitale Anwendungen zu entwickeln. Studierende lernen Grundlagen der Wahrnehmung, Usability-Prinzipien und Methoden der nutzerzentrierten Gestaltung kennen. Im Fokus stehen Prototyping, Evaluation und iterative Verbesserung von Interfaces. Ergänzt wird das Modul durch praktische Übungen und Projekte, in denen Interaktionen gestaltet, umgesetzt und getestet werden.
Schlagworte
Usability, Interface Design, Prototyping, Evaluation, Nutzerzentrierung, Barrierefreiheit, Interaktionsdesign, Usability-Testing, Gestaltungsprinzipien, Mensch-Technik-Systeme
Sonstiges :
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Portfolio
Reflexion, Dokumentation und Präsentation von Projekten
Prof. Felix Beck
Das Modul vermittelt grundlegende gestalterische und technische Kompetenzen zur Entwicklung eines professionellen Online-Portfolios. Die Studierenden gestalten eine eigene Website zur Präsentation ihrer im Studium entstandenen Projekte, Ideen und Schwerpunkte – orientiert an individuellen beruflichen Zielsetzungen. Dabei lernen sie, Inhalte gezielt auszuwählen, sinnvoll zu gewichten und mediengerecht aufzubereiten. Der Kurs verbindet visuelle Gestaltung (z. B. Layout, Typografie, Bildsprache) mit Aspekten der Webentwicklung (z. B. responsives Design, CMS, Hosting), greift dabei Inhalte des Webentwicklungskurses im 4. Semester auf und wendet sie praktisch an. Ziel ist die Entwicklung einer selbstbewussten, reflektierten und anschlussfähigen gestalterisch-technischen Identität für Bewerbungen, Projektakquise oder künstlerisch-forschende Vorhaben.
Schlagworte
Online-Portfolio, individuelle Profilbildung, gestalterische und technische Umsetzung, Projekte kuratieren und priorisieren, Webtechnologien und CMS, responsives Design, visuelle Gestaltung, strategische Selbstpräsentation, Verbindung mit Webentwicklung (4. Semester), Bewerbungs- und Präsentationskompetenz
Sonstiges :
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Rechnungsgestützter Schaltungsentwurf
Analog Digital Circuit Design
Sven Bodenburg, Dirk Fischer
Vermittelt werden die zentrale Grundlagen zum Entwurf und zur Analyse analoger und digitaler Schaltungen. Aufbauend auf den Kursen Making Things Talk (Sensorik & Kommunikation) und Making Things Move (Aktorik & Steuerung) vertieft der Kurs das Verständnis für elektrische Signalverarbeitung und den funktionalen Aufbau elektronischer Systeme – von der Signalerfassung bis zur Ansteuerung technischer Komponenten.
Schlagworte
Analogtechnik, Digitaltechnik, Signalverarbeitung, Operationsverstärker, Logikbausteine, Sensorik, Aktorik, AD/DA-Wandlung, Mikrocontroller, Systemintegration, Elektronikentwicklung, Stromlaufpläne, Funktionale Sicherheit, Prototyping, Elektrotechnische Grundlagen, Laborexperimente, Kommunikationsschnittstellen, Steuerungstechnik, Embedded Systems, Interdisziplinäres Arbeiten
Software Engineering
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Prof. Dr. Gernot Bauer
Das Modul Software Engineering vermittelt grundlegende Methoden zur systematischen Entwicklung von Softwaresystemen im ingenieurwissenschaftlichen Kontext. Studierende lernen zentrale Techniken wie objektorientierte Analyse, agile Entwicklungsprozesse und moderne Softwarearchitekturen kennen. Der Fokus liegt auf dem gesamten Lebenszyklus von Software – von der Anforderungserhebung über Entwurf und Implementierung bis zur Qualitätssicherung. In praxisnahen Übungen und Projekten werden sowohl technische Kompetenzen als auch Fähigkeiten zur Teamarbeit, Kommunikation und zum methodischen Arbeiten gefördert.
Schlagworte
Objektorientierung, agile Methoden, Softwarearchitektur, Anforderungsanalyse, Entwurfsmuster, Implementierung, Testverfahren, Versionskontrolle, Projektarbeit, Teamkommunikation
Sonstiges :
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